Kinderschutz
Wenn Reden Gold ist... |
Was Eltern wissen müssen: Das Internet ist ein Spiegel der Wirklichkeit. Neben vielen Chancen birgt der "Informations-Highway" eine Fülle von Gefahren. Trotzdem müssen wir unsere Kinder ins Internet lassen. Auch auf der Strasse drohen Gefahren. Deshalb verbietet den Kindern niemand, nach draussen zu gehen. Im Gegenteil: Wir lehren ihnen, mit den Gefahren umzugehen. Genau das sollen die Kinder auch für ihre Ausflüge auf die Datenautobahn – das Internet – lernen. |
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Wo Kindern Gefahr drohtIm Internet treffen Kinder und Jugendliche auf Angebote, die alles andere als jugendfrei sind: extremistische politische Ansichten, Pornografie oder Angebote von Waffen und Drogen. Kinder und Jugendliche können aber auch zu Opfern von Übergriffen werden, zum Beispiel im Chat und wenn sie dann dort oder in Blogs persönliche Daten und Bilder über andere veröffentlichen, verstossen sie gar selber gegen den Persönlichkeitsschutz. Über diese Gefahren und wie man sich vor ihnen schützt, müssen Kinder Bescheid wissen, damit sie sich im Internet sicher bewegen....besser ist darüber reden!Technische Schutzmassnahmen sind lediglich ein Baustein in einer Reihe weiterer Massnahmen. Dazu gehören eine umfassende Medienerziehung sowie feste Regeln zum Surfen im Netz. Viele Kinder kennen sich mit dem Computer besser aus als ihre Eltern. Sie lassen sich für ihre Kenntnisse gerne bewundern. Lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären, was es im Internet alles gibt. Vielleicht werden Sie staunen, was Sie da lernen. Wenn Ihr Kind tatsächlich illegale Inhalte entdeckt oder in eine brenzlige Lage gerät, melden Sie es bei der Polizei!Wann ist mein Kind gefährdet? »» Was in Chats und Blogs schiefgehen kann. »» Filterprogramme bieten nur teilweise Schutz. »»
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